BW071 – Spielen in der Schule

Mit unseren Gästen Herr Wagner und Herr Noe, beides Lehrer aber auch Podcaster reden wir heute über den Einsatz von Spielen in der Schule.

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SHOWNOTES

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By | 2016-11-16T09:49:53+00:00 29. Juli 2016|Bretterwisser|6 Comments

6 Comments

  1. Norbert 30. Juli 2016 at 13:41 - Reply

    Hallo miteinander!

    In den Mathematik lassen sich Spiele denk ich mindestens genauso gut einbinden.

    Spiele mit Würfeln eignen sich bspw. um den Zufall zu thematisieren. Zombie Würfel bietet dabei einiges, gerade durch die unterschiedlichen Verteilungen der einzelnen Symbole auf den verschiedenen Würfelfarben. Zumal diese Verteilung einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidung weiter zu machen oder aufzuhören haben kann…

    Grüße

  2. Frank 31. Juli 2016 at 11:42 - Reply

    Also ich möchte vehement widersprechen, dass nur Tides Of Time gut als DraftingGame für zwei funktioniert. Abgesehen von 7 Wonders (nicht Duel) und SushiGo, die durch Zusatzfunktionen 3+ Spieler benötigen, gehen z.B. Among The Stars, Fairy Tale und Greed geradezu perfekt zu zweit und stehen dem Spiel mit mehr Spielern in nichts nach. Und zwar verwenden wir die Variante, die auch bei Among The Stars offiziell in die Regeln aufgenommen wurde. Jeder zieht dabei immer eine Karte mehr vom Deck und nimmt dann nicht nur eine Karte für sich sondern entfernt auch eine komplett vom Spiel. Somit kommen nicht nur mehr Karten ins Spiel (vergleichbar mit einem 4er-Spiel) sondern man muss nicht durchs Hate-Drafting auf eine gute Karte für sich selbst verzichten. Man nimmt einfach die optimale Karte für sich und entfernt die, die dem anderen Spieler am besten helfen könnte. Das läuft sehr gut, probiert es doch mal aus. Aus diesem Grund zählen die genannten Spiele mit zu unseren Lieblingsspielen und wir sind nicht unbeding auf weitere Spieler angewiesen. Ich würde den Spielspaß gleichsetzen auch wenn die Dynamik mit 3+ Spielern eine andere ist.

  3. Herr Wagner 1. August 2016 at 19:12 - Reply

    Es war uns eine Feude, eure Gäste gewesen zu sein. Wir hoffen, es ging den Hörern genauso. 🙂

  4. Smuker 8. August 2016 at 10:08 - Reply

    @brettagogen – Schöner Podcast den ich und vor allem meine liebe Bernadette (auch Lehrerin die Spiele verwendet) gerne gehört haben. Übrigens der Ausdruck “it’s raining cats and dogs” wird schon lang nicht mehr im englischsprachigem Raum verwendet. Hier handelt es sich um “veraltetes” englisch und man fällt sofort als Deutscher bzw. Ausländer auf wenn man es verwendet. Das wäre so wie wenn jemand in Deutschland sagt “Er buk einen Kuchen für uns”. Grammatikalisch korrekt und auch im Duden stehend, aber so würde kein Deutscher heute noch sprechen.

    • Herr Wagner 25. August 2016 at 2:01 - Reply

      @smuker
      Ein anderes Idiom ist mir auf die schnelle nicht eingefallen. 😉 Die sind eh eine Wissenschaft für sich.

      Freut uns aber, dass die Sendung gefallen hat. 🙂

  5. Christian 15. August 2016 at 12:37 - Reply

    Hallo,
    hier mal die oberste Seite, die Google zu Jass gefunden hat:
    https://www.pagat.com/de/jass/swjass.html
    Ich habe früher häufig den Schieber-Jass gespielt.
    Die größte Besonderheit ist, daß man Trumpf jederzeit spielen darf, also auch, wenn man bedienen müßte. Dadurch wird es schwierig, seine Farb-Stiche heimzubringen.

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