BW064 – Reiner Knizia

Dieses Mal sprechen wir mit Reiner Knizia, einer der großen Deutschen Spielautoren(-erfinder) über sein Schaffen.

avatar Rene Illger
191049
avatar Matthias Nagy
180602
avatar Arne Spillner
181325
avatar Reiner Knizia
183528


SHOWNOTES

  • Hauptthema – Monopoly
  • Feedback bitte an
    • Email: info@bretterwisser.de
    • Twitter: @bretterwisser
    • Facebook
    • Blog
    • iTunes
By | 2016-04-22T21:45:52+00:00 22. April 2016|Bretterwisser|6 Comments

6 Comments

  1. Hendrik Breuer 23. April 2016 at 2:26 - Reply

    Sehr gute Folge!

    • Hendrik Breuer 23. April 2016 at 2:47 - Reply

      Aber Rene muss sich wirklich mal zurücknehmen, der quatscht ja ununterbrochen!

  2. Christoph Post 23. April 2016 at 6:53 - Reply

    Sehr schöne Folge.

    Captain Black hat mir auch sehr gut gefallen. Verstehe aber weiterhin nicht, warum es – da kooperativ angelegt – doch noch einen Sieger am Ende geben soll.

  3. Michael 28. April 2016 at 6:53 - Reply

    Boah, was für ein selbstverliebter Narzisst dieser Knizia ist. Tut mir leid, aber bei mir kam er total unsympathisch rüber. Respekt, dass ihr da so lange durchgehalten habt. Ich musste die Folge erstmals abbrechen, da mir seine Selbstbeweihräucherung irgendwann einfach zuviel war.

    • Hendrik Breuer 29. April 2016 at 14:38 - Reply

      Na ja, wer 30 Jahre dabei ist und 600 Spiele veröffentlicht hat und, mal grob geschätzt, 25 wirklich Klassiker und Dauerbrenner erfunden hat, darf schon mal über sein eigenes Schaffen reflektieren. Ich finde ihn tatsächlich sympathisch, zumindest wie er in solchen Interviews rüberkommt.
      Im Gegensatz zu so vielen anderen in der Szene ist er eben kein Basler, der im stillen Kämmerlein an ein, zwei Spielen herumwerkelt, sondern ein eigenes “Design Studio” betreibt und systematisch Spiele entwickelt und auch ein paar Leute für ihre Arbeit entlohnt. Da hättet ihr noch ein wenig nachhaken können m.M.n. Immerhin sind seine Tester und Co-Erfinder ja seit Jahren dabei, das muss denen ja gefallen.

  4. Christian Stöhr 30. April 2016 at 6:53 - Reply

    Respekt, dieser Herr Knizia schwebt mindestens zwei Ebenen über uns normalen Spielern.
    Was ist ein Spiel? Schwer zu definieren, aber für das, worauf ich hinaus will reicht: Man trifft Entscheidungen und es gibt eine Spannung, ob man gewinnt bzw. ob alles nach Plan aufgeht.
    Ein Spiel zu erfinden ist auch ein Spiel, nur auf einer höheren Meta-Ebene: Man trifft Entscheidungen (z.B. welche Regeln man einführt und welche Ideen man nichts ins Spiel reinnimmt, Balancingdetails usw.) und ist gespannt, ob das Spiel ein Erfolg wird.
    Herr Knizia packt über das Erfinden eines Spiels noch eine Meta-Ebene drauf, indem er aus dem Spieleerfinden wiederum ein Spiel macht: Er trifft Entscheidungen wie (ich zitiere sinngemäß): “Wenn ich zu der und der Spielemesse hinreise, bleibe ich zwar auf dem aktuellen Stand, aber das kostet mich mindestens einen Monat.”, “Welche Spielidee bearbeite ich als nächstes – Survival of the fittest.”, “Aus dem Kennerspielebereich ziehe ich mich zurück, da ist die Konkurrenz zu groß”, “Wie stelle ich mein Team zusammen, damit ich optimal Spiele entwickeln kann.”, “Wenn ich mit dem kleinen Verlag zusammen arbeite, steckt der vermutlich viel Herzblut in die Arbeit, aber mit dem großen Verlag kann ich mehr Geld verdienen.”

Leave A Comment