BW018 – Spiel des Jahres 1978-1983

In Folge 18 werfen wir einen Blick in der Vergangenheit des Spiel des Jahres und sprechen über die Gewinner der Jahre 1978 bis 1983. Zudem nennen wir unsere Kandidaten zum Spiel des Jahres und zum Kennerspiel des Jahres.

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SHOWNOTES

By | 2015-05-12T21:37:15+00:00 27. Juni 2014|Bretterwisser|9 Comments

9 Comments

  1. Christopher 28. Juni 2014 at 11:42 - Reply

    Hi,
    ich höre nun auch diesen Podcastund find ihn richtig toll!
    Meine Frage an Friedemann:
    Hat er vor den Mechanismus von Freitag wieder aufzugreifen?(Ich mag das Spiel sehr gerne und würde mich über eine Mehrspielerversion freuen.)

  2. Dalaimoc 29. Juni 2014 at 14:18 - Reply

    Hallo,
    Muss euch jetzt wohl allmählich flattrn. Zum einen das sich der andere Flattrer nicht so alleine fühlt und auch weil ihr gerade mit der letzten Folge wirklich Freude gemacht habt und hab sogar einige der angesprochenen Spiele im Regal stehen. Denn ich hab damals die Anfänge des SdJ auch schon bewusst mitbekommen. Wobei zu der Zeit die Berichterstattung so war… “Es gibt ein Spiel des Jahres.” 🙂 Erst ein paar Jahre später hab ich dann die “Pöppel Revue” abonniert. Kurz vorher hat mein Bruder noch die “Spiel” (logischer Vorgänger der Spielbox) angeschleppt… Was für ein Fest! 😉
    D.h. ich bin ein alter Sack.
    Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich hab Angst das die Tonqualität wieder schlechter wird. Auch deshalb möchte ich meinen, wenn auch kleinen Betrag zum gelingen des Podcasts beitragen, denn ich hab durchaus schon Folgen ausmachen müssen weil es vom Ton einfach nicht zu ertragen war.
    Soviel für heute erstmal…
    Weiter so! Ihr macht immer wieder eine schöne Mischung und seid tief genug in der Szene um interessante Dinge zu erzählen. 😉
    Viele Grüsse, Thomas / @Dalaimoc

  3. Christopher 29. Juni 2014 at 16:56 - Reply

    Das mit den Tonschwierigkeiten war doch nur bei den ersten Folgen. Für mich gibt es da kein Problem mehr. Soll dich aber nicht vom spenden abhalten. 😉

  4. Steffi 30. Juni 2014 at 18:14 - Reply

    Moin! Ich hatte meine neugierigen Fragen schon mal direkt an den Friesemann (so wird er voller Zuneigung in unserer Runde genannt) geschickt und habe leider keine Antwort bekommen. Das kriegt Ihr bestimmt besser hin!
    1. Welcher Teil der großartigen Jubiläums-Compilation “Rummelplatz” ist von Friedemann?
    2. Verbindet ihn persönlich etwas mit dem Ort Torgelow? Oder warum sonst findet der sich auf dem Deutschland-Brett von “Funkenschlag”?

    Wäre toll, wenn Ihr Licht ins Dunkel bringen könnt.

    Eine Bitte zum Abschluss an Matthias: vielleicht kannst Du drauf achten, nicht ganz so arg viele Füll-“Öhm”s einzustreuen? Das würde den Hörgenuss deutlich steigern. Völlig kostenfrei. 😉 Nix für ungut! Vielen Dank für die Bretterwisserei und Grüße aus Hamburg.

  5. Jens 2. Juli 2014 at 8:00 - Reply

    Ich bin Jahrgang 1973 und hatte von einer Nachbarin an jedem Weihnachten das Spiel des Jahres geschenkt bekommen. Das erste war Scotland Yard.
    Ich habe dieses Spiel geliebt und es ist immer noch Teil meiner Spielesammlung. Ich muss das auch mal wieder rauspacken und mit meinem Kindern spielen.

    Bezüglich Fernsehwerbung erinnere ich mich noch an die Spot, die mit “MB präsentiert…” begonnen haben.

    • Rene Illger 30. Juli 2014 at 11:46 - Reply

      Hallo Jens,

      leider ist dein Kommentar fälschlicherweise als Spam gekennzeichnet worden und somit nie veröffentlicht worden. Leider habe ich das erst jetzt entdeckt.

      Gruß
      René

  6. Matze 12. Juli 2014 at 11:32 - Reply

    Trotz meines noch jugendlichen Alters (Jahrgang 87) durfte ich die alten SdJ-Spiele und Nominierten bereits früh kennenlernen, da sie bei meinen Verwandten im Regal standen – und mittlerweile ein großer Teil davon (sofern sie vollständig waren) zu mir abgewandert ist.

    Sagaland und Heimlich & Co waren sicherlich eine meiner ersten Spiele abseits der obligatorischen “Spielesammlung”. Gerade wegen des niedrigen Schwierigkeitsgrades.
    Rummikub habe ich meiner 4-jährigen Schwester beigebracht – die zieht mich darin heute noch über den Tisch.

    Für Klassiker wie El Grande war ich zu der Zeit natürlich noch zu jung, die habe ich erst in der Retrospektive kennen und schätzen gelernt. Aus genau dem Grund finde ich die Trennung zwischen SdJ und KdJ sehr sinnvoll.

    Aber auch nominierte Spiele wie das erwähnte Twixt oder Can’t Stop gehören heute noch zu meinen absoluten Lieblingen.

    Ich war somit also immer in temporärem Kontakt mit Brettspielen, aber so richtig geklickt hat es erst 1995. Ich glaube mehr muss man nicht sagen…

    An Friedemann Friese habe ich auch eine Frage, denn seit geraumer Zeit liebäugle ich mit Funkenschlag.

    Warum sollte ich zur nun erscheinenden Deluxe-Version greifen? Und ist diese mit den bisher erschienenen Erweiterungen kompatibel?

    Grüße
    Matze

    • Matthias 12. Juli 2014 at 13:27 - Reply

      Das ist doch klasse noch mit den ganz alten Spielen aufgewachsen zu sein. Das ist toll zu hören.

      Leider kommt deine Frage an Herrn Friese etwas spät, da die Aufnahme schon im Kasten ist. Aber wir sprechen auch kurz über die Deluxe Ausgabe.

  7. Matthias 16. Dezember 2014 at 14:01 - Reply

    Hier noch ein spannendes Video zu den Anfängen der Jury:

    https://www.youtube.com/watch?v=Rg1auUOd27M&spfreload=10&channel=sebastianwenzel

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