BW051 – Kathrin Nos und die Fairplay

Unser heutiger Gast ist Kathrin Nos. Jeder der an der Scoutaktion der Fairplay teilnimmt hat schon die Chance gehabt mit ihr zu reden und wir unterhalten uns etwas ausführlicher mit ihr über die Jury, Fairplay, Scoutaktion und dem frischen Blick darauf gleich nach der Messe.

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SHOWNOTES

  • Hauptthema – Kathrin Nos und die Fairplay
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By | 2015-10-17T20:31:13+00:00 17. Oktober 2015|Bretterwisser|19 Comments

19 Comments

  1. Alexander 18. Oktober 2015 at 12:01 - Reply

    Super Podcast wieder!

    Dann hoffe ich mal dass meine 1 Note der Messe (inzwischen würde ich nur eine 2 geben) eine zweite Note bekommen hat.

  2. Hendrik Breuer 19. Oktober 2015 at 4:18 - Reply

    @Matthias… 80 (Acht-Null) Partien Mysterium???

    • Matthias Nagy 21. Oktober 2015 at 9:32 - Reply

      Jap. Und jede davon hat Spaß gemacht. Das Spiel geht ja schnell und kann an einem Abend locker vier bis sechs mal gespielt werden. Und da ich es ja schon seit Monaten spiele, kommt da einiges zusammen.

  3. lemonhorst 19. Oktober 2015 at 8:27 - Reply

    Hallo Ihr,

    wie immer ein sehr interessanter Podcast, der mich wie jeden Montag schön auf die Arbeit begleitet hat. Hinsichtlich eurer verkürzten Spielevorstellung möchte ich sagen, dass ich sie so wie bisher, also von jedem ein Spiel plus Gast und gerne mal etwas ausführlicher, besser finde. Besonders die Spielevorstellung des Gastes ist dabei immer besonders interessant. Also wenn Ihr Angst habt, der Gast käme zu kurz, lieber die Gesamtlänge erhöhen als die Spielevorstellung zu kürzen. Dann hätte ich auch noch was auf dem Heimweg zu hören 😀

    Liebe Grüße

    • beastyboy 19. Oktober 2015 at 13:33 - Reply

      Find ich genauso. 🙂

      • Patzfix 21. Oktober 2015 at 14:29 - Reply

        +1 auch von mir.
        Viele Eurer Gäste stellen halt auch Spiele vor, die etwas Abseits des Mainstreams liegen, daher ist das sehr spannend. Ich habe auch keine Angst vor langen Podcasts (ich sage nur: A40!)

        Viele Grüße

        Sascha

  4. Christoph 19. Oktober 2015 at 15:43 - Reply

    Sehr schöner unterhaltsamer Podcast!

    Toll gemacht.

  5. Alex 19. Oktober 2015 at 16:01 - Reply

    Ich würde auch gerne jeden ein Spiel vorstellen hören 😉

    Die Folge war sehr gut, auch wenn ich als alter Sporttabellen-/Statistikjunkie nie verstehen werde, dass nach mehreren zweiten Plätzen ein dritter Platz folgen kann. Aber das tut nichts weiter zur Sache. Wie gesagt schöner Podcast und ich freue mich auf die Plättchenlegespiele und überhaupt die nächsten Folgen.

  6. Ulf 20. Oktober 2015 at 15:26 - Reply

    Toller pOdcast, aber warum findet ihr alle THE GAME gut? Es ist doch ein völlig unspannendes Spiel, da man doch eigentlich nicht wirklich taktisch agieren kann. Der Mechanismus ist klar und man legt einfach Karten ab. Einzig derjenige,der einen 10er Sprung machen kann, muss sich klar verständlich machen, aber ansonsten ist man doch nicht wirklich gefordert. Wie kann sowas überhaupt in die Auswahl zum Spiel des Jahres kommen, frage ich mich. Worin liegt denn hier der Reiz des Spiels? Zum Glück war es billig, aber wert ist das Spiel nicht wirklich was, da man schlichtweg kaum was “gestalten” und “beeinflussen” kann. Wenn man schlechte Karten hat, kann man nur Mist ablegen. Ob man den Mist ablegt oder nicht, weiß man ja auch nicht so recht, weil man den anderen, deren Karten man nicht kennt, ja nichts sagen kann. Wäre schön, wenn ihr dazu nochmals was sagen könnt.

    • Matthias Nagy 21. Oktober 2015 at 9:37 - Reply

      Das Spiel zieht seinen Reiz aus zwei Elementen. Es ist kooperativ. Dafür muss man Freund sein und solche Spiele mögen. und auf der anderen Seite ist es sehr kommunikativ. Da muss geredet werden. Der Ehrgeiz muss da sein alle Karten abzulegen und da ist es wichtig sich zu unterhalten und eine Möglichkeit zu finden den anderen seinen Bedarf anzumelden ohne etwas über die Karten auf der Hand zu verraten.

      Da kann man sehr viel beeinflussen. Und bei 4 Stapeln kann es entscheidend sein, auf welchen man seine Karten legt.

      Das in die richtigen Worte zu fassen ist vermutlich schwer. Mein Tipp wäre aus seiner Box auszubrechen und das mit Wildfremden zu spielen. Vielleicht einfach mal in einer Gruppe die das Spiel mögen und sich von der Stimmung am Tisch einfangen zu lassen.

  7. Andreas 21. Oktober 2015 at 14:35 - Reply

    Hallo ihr,
    danke für den Podcast, war wiedermal sehr spannend.
    Auch ich bin dafür, dass alle ein Spiel vorstellen dürfen, da würden mich die paar Minuten mehr nicht störren – ganz im Gegenteil 🙂
    Und auch den Vorschlag eine Sondersendung mit Kampangne-Spielen fänd ich super

    VG
    Andreas

  8. MeepleSchreck 26. Oktober 2015 at 16:31 - Reply

    Also ich hatte angenommen, dass die Spielevorstellung diesmal wegen Krankheit und Messe-Nachwehen etwas kürzer ausgefallen war. Ich finde das aber nicht schlimm, baut es so ein, wie es gerade passt, v.a. mit den Gästen. Ich freu mich so oder so über eine Folge von euch.
    Details finde ich ok, wenn es keine Spoiler sind. Time Stories habe ich vorgespult, hatte “Angst” zu viel zu erfahren. 😉

    Und ich bejahe die Frage nach dem Jahrgang, ich finde ihn “schwächer” als sonst. Es gab weniger Spiele, die einen richtig “geflasht” haben. Ich mag auch dieses höher-schneller-weiter nicht. Man braucht keine tausend Rekorde brechen. Lieber etwas weniger Spiele, dafür durchdachter, damit es einen höheren Wiederspiel-Wert hat.

    Was ich auch teilweise schlecht nachvollziehen kann, warum manche Spiele auf der Messe ausverkauft sind, manchmal direkt am Freitag. Wir kaufen (nicht mehr) jedes Spiel blind. Manche probiert man erst Samstag und schwups, vergriffen. Ist das wirklich so schlecht planbar? Auch die “Gründe”, welche da teilweise genannt werden, kann ich nicht nachvolluziehen. “Zu kleines Auto”, “kein Platz im Transporter”, “zu spät in Auftrag gegeben”. Klar kann man nicht bei jedem Spiel vorher wissen, wie es sich verkaufen wird. Aber viele der Spiele werden sicher später auch im Handel verkauft, so dass der Verlag ja darauf nicht sitzen bleiben würde. Und warum fährt man nur mit einem Kombi auf die Messe, wo nichts in Kofferraum passt, nicht mal eine Mini-Erweterung im A4-Umschlag-Format?! Also manchmal kann ich es wie gesagt nicht nachvollziehen, da es ja eine Verkäufer-Messe ist, sie ist zum Verkaufen gedacht.
    Oder das ist Taktik, weil man so suggerieren will, dass das ausverkaufte Spiel soooo gut ist, dass es viele später noch im Laden kaufen.

    Jut, Frust ist aufgeschrieben, nächste Folge kommentieren. 😉

    • Matthias Nagy 26. Oktober 2015 at 20:44 - Reply

      Oh….
      Den Frust kann ich völlig nachvollziehen, aber die Wahrheit ist, dass es niemals richtig geplant werden kann. Keiner ist freiwillig früher ausverkauft, weil jedes weitere verkaufte Spiel ist ja auch bares Geld. Aber das lässt sich nicht immer gut planen. Es gibt Spiele die verkaufen sich gerade mal in einer Auflage von 100, andere lassen 500 Stück über die Theke gehen und einige auch 1000.

      Hätte man mich gefragt wie viele 504 verkauft werden, hätte ich gesagt 500 sollte ein gutes Zeil sein. Das Spiel spricht nicht jeden an und ist mit 70€+ auch nicht gerade billig. Dennoch sind davon auf der Messe über 1500 verkauft worden. Die 1800 7 Wonders Duell wären noch planbar, dank Vorbestellungen, aber andere Spiele sind dann auf einmal schlechter gelaufen. Das Publikum ist halt nicht berechenbar.

      Auch ist der Transport nicht gerade günstig. Der An- und anschließende Abtransport der übrigen Ware hat mich in Essen auch ein vierstelliges Sümmchen gekostet. Bei anderen Verlagen wird es ähnlich gelaufen sein. Für manche bleibt da nur die Wahl eine Menge zu setzen wo lieber abgekauft ist, als am Ende noch viel zurückzuschicken.

      Das ist natürlich für die meisten Kunden schwer zu sehen und erzeugt deswegen verständlicherweise Frust.

      • MeepleSchreck 3. November 2015 at 18:53 - Reply

        Danke für den Einblick “hinter die Kulissen”. Das bekommt man sonst ja nicht so mit.

  9. Knut 28. Oktober 2015 at 17:54 - Reply

    Kurzer Beitrag zur Ortsdiskussion. Auch auf der fairplay-Liste sind nur Spiele, die entweder in Halle 3 positioniert waren oder in Halle 1 in der Nähe zum Übergang zu Halle 3.

    Für mich gibt es dann 3 Möglichkeiten das zu erklären:

    1. Beide Listen sind lagetechnisch selektiv.
    2. Das Publikum der beiden “Wählerlager” besucht andere Hallen.
    3. Die guten Spiele sind nicht auf alle Hallen aufgeteilt. (Wobei dann die Frage bleibt, welche Liste die guten Spiele erfasst.)

    Positiv ist daran in jedem Fall, dass man durch die Verteilung der beiden Stände einen guten ‘Überblick über die gesamte Messe bekommt.

    Zum interview: Ich hätte mir die Frage gewünscht, wie Frau Nos die Schulnoten (nach wenigen Messestunden) für die fairplay-Liste vertreten kann, wenn sie selbst auf ihrem Blog Schulnoten zu indifferent findet.

    Ich finde ja beim Messeeindruck das System gefällt (oder eben) nicht eingängiger. Viel mehr kann man doch noch nicht entscheiden.

    • Kathrin Nos 30. Oktober 2015 at 16:15 - Reply

      (Weshalb eigentlich “Frau Nos”? Muss man hier dann auch “Herr Nagy” etc. schreiben?!)

      Zu den Hallen: Was müsste eigentlich passieren, damit es nicht heißt, dass die Lage die Benotung begünstigt? Letztes Jahr waren Orléans und AquaSphere aus Halle 1 weit vorne…

      Was sicher einen Einfluss hat, ist die Mindestzahl an Noten. Kleine Spiele haben es da schwerer, das ist sicher der Fall, und in Halle 7 waren viele Exoten. In Halle 3 waren zum Beispiel Verlage wie eggertspiele, Hans im Glück und andere, die das Interesse unserer Scouts gerne wecken.

      Zum Notensystem der Fairplay: Dieses bestand so schon, als ich dazu kam und hatte fairplayintern auch für Diskussionen gesorgt – ob es überhaupt Noten geben soll, war durchaus umstritten. Aus genau diesem Grund ist die Notenseite auf der letzten Seite des Heftes.

      Ich sehe keinen Grund, weshalb ich nicht in zwei vollkommen unterschiedlichen Medien mit zwei unterschiedlichen Notensystemen arbeiten können soll (ich kann ja auch mehr als eine Programmier- oder Fremdsprache 🙂 ). In meinen Rezensionen für die Rhein-Neckar-Zeitung benote ich übrigens gar nicht. Hier habe ich nur selten die Gelegenheit, Spiele vorzustellen und suche dann natürlich nur solche aus, die ich wirklich empfehlenswert finde.

      • Knut 31. Oktober 2015 at 13:24 - Reply

        Sorry, bin bei Gästen immer eher vorsichtig mit der Ansprache. Fand deinen Auftritt auch super sympatisch. Und gerade die Erklärung für euer Notensystem und die Herausstellung, dass diese nachbearbeitet werden fand ich ziemlich gut.

        Meine Frage zu den Noten war nicht auf die fairplay bezogen, sondern auf die Scoutaktion. Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Und ist ja auch keine Kritik an Dir, sondern eher als Anregung an die Bretterwisser.

        Aber es würde mich von dir trotzdem interessieren. (Wusste ja nicht, dass du hier noch nachträglich mitliest.) Ich bin mit einer Benotung von 1 – 6 nach einer Partie auch meist überfordert. Daher mache ich mir auf der Messe auch nicht die Mühe, mir den Kopf darüber zu zerbrechen. Bei BGG bin ich immer kurz davor mal ein paar kurze “gefällt mir”s abzugeben, mache es bisher aus Zeitgründen aber auch selten. Ich kann nach einem Spiel meist nicht sagen, ist das jetzt ne 2 oder eher ne 3. Ich kann aber grob sagen: Das hat mir gefallen, dem gebe ich nochmal ne Chance oder ne, das ist nichts für mich.

        Zur Lagebegünstigung: In viele Vergleichsdiskussionen zwischen Scoutaktion ung Geekbuzz wird das Argument eben immer wieder gebracht, daher sollte man das schon versuchen zu erklären. Ich finde das ja auch gar nicht schlimm. Ich glauibe, dass vor allem der von mir als zweites genannte Punkt zutrifft. Die “Wählerlager” verteilen sich einfach anders.

        Der typische fairplay-Leser spielt doch eher strategische Euro-/Germangames, die sich eben vor allem bei den großen deutschen Verlagen finden, die eben zum Großteil in Halle 3 untergrebracht sind.

        Der typische BGG-User ist doch eher auf der Suche nach Nischenspoielen auf der Messe, da er die Spiele der großen Veralge auch nach der Messe noch findet. Und da hat sich in diesem Jahr Halle 7 sehr angeboten. Da waren dann eben auch eine ganze Reihe Spiele dabei, die nicht in deutscher Sprache oder nur in gruseliger Übersetzung zu haben waren.

        Die Anzahl der Stimmen halte ich für weniger ausschlaggebend, da es bei BGG ausschließlich nach Menge geht. Und dort hat bspw. La Granja weniger als halb so viele Stimmen wie Baby Blues, Burger Boss oder Fog of Love.

        Aber ich wiederhole mich gerne: Ich finde es sehr gut, dass es beide Listen gibt!!! Und vor allem auch, dass sie unterschiedliche Klientel ansprechen.

        • Kathrin Nos 31. Oktober 2015 at 16:58 - Reply

          Hallo Knut,

          vielen Dank für deine ausführliche Antwort und auch für deine Rückmeldung zum Podcast! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, bei den Bretterwissern Gast zu sein – und über die positiven Rückmeldungen von dir und auch den anderen Kommentatoren freue ich natürlich sehr!

          Das, was du zum Benoten schreibst wie die Schwierigkeit sich nach nur einer Partie für eine der Noten zu entscheiden, kann ich gut nachvollziehen. Wir haben am Fairplay-Stand eine Kurzerklärung aushängen und erklären es auch den neuen Scouts – es besteht aber natürlich dennoch eine statistische Schwankung darin, wie wer die Notenskala ansetzt. Die eine Person zückt halt womöglich schneller eine “1” als eine andere…

          Folgenden Vorteil sehe ich in einer Skala, die wie z.B. die Schulnoten neben einem “gefällt mir” auch ein “gefällt mir nicht” abbildet: Es kann sich mehr Dynamik ergeben. Was ich damit meine: Nehmen wir an, ein Spiel kriegt gute Noten. Jetzt werden unsere Scouts und die Messebesucherinnen und -besucher auf das Spiel aufmerksam. Das führt dazu, dass sie das Spiel ebenfalls testen und uns entsprechend ihre Noten bringen. Zweierlei kann passieren: Der gute Eindruck festigt sich – oder er nivelliert sich, wenn das Spiel eben vielleicht doch nicht so gut ist. Mit einer reinen “gefällt mir” Wertung würde das nicht funktionieren…

          Es gibt etliche weitere Faktoren, die man diskutieren könnte. Es ist uns von der Fairplay daher wichtig, dass die Scoutaktion eben einen Trend – nicht aber ein genaues Ranking – darstellen möchte.

          Das, was du über das “Wählerlager” schreibst, ist aus meiner Sicht durchaus richtig. Wir veranstalten die Scoutaktion ja vor allem für und mit unseren Leserinnen und Lesern. Sie bilden auch den Kern der Scouts und bringen uns viele der Noten, die wir ins System eingeben. Ich denke schon, dass hierdurch solche Spiele nach vorne gelangen, die dann auch im Heft auf Interesse stoßen.

          Alles Gute und viel Spaß beim Spielen wünscht
          Kathrin.

          P.S.: Mittlerweile waren wir mit TIME Stories unterwegs – ich hatte mich so sehr auf dieses Spiel gefreut und wurde in keiner Weise enttäuscht: Was für ein Spielerlebnis! Demnächst nachzulesen… (natürlich) in der Fairplay 🙂
          Übrigens kam auch Mysterium mittlerweile auf unseren Tisch. Auch hier kann ich die Begeisterung von Matthias bestens nachvollziehen, es hat mich absolut gepackt und ich freue mich schon ganz sehnsüchtig auf die nächsten Partien!!

  10. Roy 9. November 2015 at 11:25 - Reply

    So, diese Woche werden die Aftermesse-PodCasts aufgeholt.
    Wie immer ein toller PodCast mit sympathischen Gast und interessantem Thema.
    Zwei kurze Anmerkungen:
    1.) Bei mir können PodCast auch nicht lange genug sein und somit fände ich es wie einige vorherige Kommentaren auch besser, wenn jeder inkl. Gast ein Spiel vorstellen.
    2.) Arne krank, Rene nicht vorbereitet, kein Problem bei einem Trio: Matthias reisst es auch alleine raus: Leider aber mit seinem Co-Kommentator: Mausklick! Besteht die Möglichkeit diesen herauszufiltern oder Matthias ein Mikro zu besorgen, welcher nicht so nah an der Maus steht? Es ist nur Nörgeln auf kleinem Niveau, aber es nervt ein bißchen.

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