BW092 – Marcel-André Casasola Merkle

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SHOWNOTES

By | 2017-05-28T20:22:14+00:00 28. Mai 2017|Bretterwisser|5 Comments

5 Comments

  1. Wiesi 3. Juni 2017 at 8:38 - Reply

    Das die Episode teilweise ins Negative abglitt, kann ich nur bestätigen. Was für mich von dem Interview hängen blieb: früher war alles besser, in Wahrheit haben alle von mir geklaut, alles Neue (ausser die Apps des Gastes) taugt nicht.

    Die erste BW-Episode die ich nur mit viel Bauchweh fertig gehört hab.

  2. Ein anderer Matthias 6. Juni 2017 at 13:30 - Reply

    Ich habe mir das Bauchweh gespart und habe nach einigen Minuten des Interviews abgebrochen. Genau wie Wiesi schreibt, früher war alles besser, die Ideen hatte ich auch schon alle usw.. Ich habe nichts dagegen, dass kreative Köpfe auch manchmal leicht einen an der Klatsche haben – das ist völlig normal. Hier war mir aber zu viel Überheblichkeit drin für jemanden, der seit Jahren nicht mehr “abliefert”.

  3. Tony 26. September 2017 at 13:10 - Reply

    Ein Interview zum weghören, 1,5 Stunden neidvolles nölen über das (aus Sicht Herr Merkles zu geringes) Einkommen eines Spieleautoren. Was für ein arroganter, selbstherrlicher und unsympatischer Mensch. Spiele dieses Autoren werde ich in Zukunft meiden.

  4. Tom 25. Januar 2018 at 14:55 - Reply

    Selbe Person, selbes Thema aber 2010 und mit Tim Pritlove (sorry für die Werbung aber im Allgemeinen ist der CRE Podcast ja über völlig andere Themen) : https://cre.fm/cre162-brettspiele

    Auch wenn die Folge bei den Bretterwissern einen negativen Unterton hatte, waren trotzdem interessante Erkenntnisse verborgen.

    Die Folge aus 2010 ist nicht so düster und zeigt aus meiner Sicht nicht einen arroganten sondern viel mehr sehr intelligenten Menschen, der sich viele Gedanken über Brettspiele und die Gesellschaft an sich macht, auf einer sehr Intellektuellen Ebene.

  5. Chregi Hansen 30. Januar 2018 at 22:29 - Reply

    Wer Spiele von Marcel-André meidet, verpasst aber einiges Gutes.

    Auch die Feelgood-Spielegemeinde sollte es ertragen, dass andere nicht alles toll finden.

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