BW054 – Martin Klein

Die Bretterwisser haben sich wieder einen Gast eingeladen und in diesem Fall ist es das jüngste Mitglied der Jury Spiel des Jahres und der älteste Videoblogger Martin Klein.

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SHOWNOTES

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By | 2015-11-27T22:23:17+00:00 27. November 2015|Bretterwisser|7 Comments

7 Comments

  1. Alex 29. November 2015 at 14:21 - Reply

    Bundespräsident ist dann wohl der perfekte Nachfolgejob, wenn man endgültig zu alt für YouTube oder Jury ist 😉

  2. Foamheart 30. November 2015 at 10:30 - Reply

    Zum Thema “Tracking von Spielen auf BGG”: War mir früher auch zu umständlich im Browser, aber seid ich die iPhone-App “BG Stats” benutze, freue ich mich regelrecht drauf, meine Spiele einzugeben. Bedienung ist kinderleicht, tolle Navigation, viele Statistiken und synchronisiert mit BGG. Genau das Richtige für den Zahlen-Nerd. 🙂

    Hier die App-Seite auf BGG (mit Link zum App-Store):
    https://boardgamegeek.com/thread/1197835/board-game-stats-easy-use-board-game-scoring-iphon

  3. Markus 12. Dezember 2015 at 19:16 - Reply

    Hallo Bretterwisser,

    ich war mit dem Hören ein wenig hinten dran. War mal wieder eine sehr spannende Folge mit Martin.

    Zum Thema google+. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr dort auch aktiv werden würdet.

    Grüße
    Markus

  4. Hunter 16. Dezember 2015 at 12:37 - Reply

    Hey Bretterwisser, hey Martin,

    schöne Folge, aber einen Zahn muss ich euch leider ziehen. Martin ist MITNICHTEN der älteste Videoblogger. Wir sind es zwar gewohnt als “Jungs” und so weiter bezeichnet zu werden. Die Wahrheit ist jedoch, dass wir beide sowohl mehr als 5 Jahre und 2 Kinder mehr auf dem Buckel haben als Martin. Der weltweit bekanntestes und erfolgreichste Videoblogger über Brettspiele der Welt, Tom Vasel, ist sogar noch ein bisschen älter. Rahdo ist (Früh-)Rentner!!! YouTube als Kinderkram abzutun, ist schlicht Quatsch und ehrlich gesagt empfinde ich das auch ein bisschen als Beleidigung. Die echten “Kids” sind längst auf Snapchat oder Periscope unterwegs. Über 50% unserer Zuschauer sind 25-35 Jahre alt, die 35-45 jährigen sind bei uns noch mit 20% die zweitstärkste Zielgruppe. Wir alle werden mit und auf YouTube alt werden, unsere Kinder werden sich neue Orte suchen, die aktuell noch gar nicht existieren.

    Seht es bitte nicht als persönliche Kritik aber diese überhebliche Einstellung zum Thema YouTube und YouTuber (“Alles Kids”) geht mir schon längere Zeit auf den Sack. Das verkennt die zentrale Bedeutung dieses Portals, das die klassischen Medien egal ob Print oder Fernsehen in Punkto Reichweite schon längst weit in den Schatten stellt. Ich weiß, ihr meint das alles witzig, aber als jemand, der sich inzwischen selbst als professioneller YouTuber (in Teilzeit) bezeichnet, kann ich darüber einfach nicht lachen.

    Viele Grüße,

    Hunter

    • Matthias Nagy 16. Dezember 2015 at 13:42 - Reply

      Hi,

      da wurde wohl ein empfindlicher Nerv getroffen, ohne das wir das beabsichtigten.In keiner Weise haben wir über Videoformate und vor allem YouTube als Kinderkram gelästert. Diese Schlussfolgerung würde ich auch ungern stehen lassen wollen. Es mag sein, das andere Menschen dies immer noch als nicht vollwertiges betrachten, aber wir drei wissen, das dies zu unserem Leben gehört.

      Für mich war die Aussage von Martin seine Form von Humor und den haben wir so stehen gelassen. Einen Blick auf den Markt an Videorezensenten aufzuzeigen reicht schon ein Blick auf Deutschland um zu zeigen das wir ebenfalls genügend haben die älter sind als 30. Nicht nur ihr.

      Älter kann auch anders interpretiert werden, wie das er schon länger mit diesem Medium arbeitet, als alle anderen Deutschen Brettspielrezensenten. Ob das stimmt kann ich auch nicht kontrollieren und werde ich auch nicht. Das ist eine Aussage von Martin und darf das verteidigen, wenn er möchte.

      Wir nehmen diese Kritik nicht persönlich, dass können wir auch nicht. Denn sie kann gar nicht an uns gerichtet sein. Du solltest bitte keine Einstellung raushören die wir nicht haben.

      Wir konsumieren ebenfalls YouTube Videos und was unsere Kinder nutzen werden, werden wir vielleicht auch mal erleben. Meine Kinder nutzen YouTube völlig selbstverständlich, schon alleine, weil wir kein reguläres Fernsehen haben. Wir schauen uns eure Videos und auch die von Martin mit Freude an und nicht, weil auch nur einer von uns das als Kinderkram abtut.

      Be seeing You, Matthias

      • Hunter 16. Dezember 2015 at 14:07 - Reply

        Hey Matthias,

        es ist genauso wie du sagst. Ihr habt da einen Nerv getroffen, der nur was mit mir und eigentlich gar nichts mit euch oder Martin zu tun hat. Wahrscheinlich hängt es lose mit der Tatsache zusammen, dass man mir seid ich 16 bin ein viel zu junges Alter unterstellt 😉

        Hätte ich noch etwas länger darüber nachgedacht, wäre mein Post auch sicher selbstironischer ausgefallen.

        Allerdings ist mir die ganze Sache schon ein Anliegen, weil es einfach nicht das erste Mal war, dass mir so eine Haltung begegnet ist – auch wenn sie vielleicht witzig gemeint ist.

        Ich hoffe einfach, dass die deutsche Szene in diesem Punkt auch endlich erwachsen wird, YouTube ist es nämlich schon längst.

        Viele Grüße,

        Johannes

    • Knut 16. Dezember 2015 at 22:18 - Reply

      Diese Haltung gegenüber den Youtube-Usern speist sich in meinen Augen vor allem aus zwei Punkten:

      Das große Publikum der Youtube Megastars ist wohl wirklich größtenteils aus der Generation U25. Damit meine ich die sichtbaren Abonnenten von Bibi, Dagi, LeFLoid, Julien Bam, PietSmiet, Sarazar, etc Und mit sichtbar meine ich diejenigen, die auch auf die veranstaltungen gehen, auf denen die Leute auf der Bühne stehen und eine (meist schli[e]chte) Liveshow abliefern. Da geht es eben zu wie bei Boygroups in den 90ern: Teenies fallen ohnmächtig um oder werden an der Absperrung halb zerquetscht auf dem Weg zum besten Selfie.

      Und zweitens wollen die so genannten Leitmedien (Öf-Rundfunk und große Zeitungen) gerne diese Bild vom Kinderkrams vermitteln. Da sie selbst keine wirkliche Antwort auf den Kanal Youtube haben, der irgendwie alle Menschen ansprechen kann und auf nahezu alle Interessen eingehen kann. Das ist eine Form von Selbstschutz, mit der gerade der öffentlich-rechtliche Bereich seine Existenz sichern muss. Denn wenn Youtube eigentlich jedes Interesse grundlegend versorgt wieso benötigen wir dann noch eine mediale Grundversorgung auf Basis eines Beitrags, den alle Bürger Deutschlands zahlen.

      Außerdem gilt sicherlich drittens (Oh, zuvor habe ich nur zwei Punkte angekündigt), dass in der großen Wählerschicht (Ü55) wohl wirklich keine so großen Youtubeaktivisten sind. Somit besteht auch noch kein politisches Interesse daran diesem Medium die Anerkennung zu geben, die es wohl eigentlich auch politisch bräuchte. Denn die ganze GEMA-Youtube-Geschichte hängt ja auch daran, dass da keine klare politische Linie gefahren wird.

      Aber ganz klar ist Youtube in der Nische (Brettspiel ist leider Nische) eine ganz erwachsene Veranstaltung. Allerdings schweifen wir damit vom eigentlichen Thema ab.

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